Corona Meistern

„Die Corona-Soforthilfe des Landes wird ohne Prüfung des privaten Vermögens ausbezahlt. Stattdessen müssen Antragssteller nur nachweisen, dass die laufenden betrieblichen Einnahmen nicht ausreichen, um die laufenden betrieblichen Kosten des Unternehmens zu finanzieren“, stellt Wirtschaft- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hofmeister-Kraut heute klar. „Erfreulich ist, dass wir jetzt eine bundeseinheitliche Lösung haben. In schwierigen Abstimmungen zwischen Bund und Ländern wurde der Begriff der existentiellen Notlage neu definiert. Damit ist klar: sonstige liquide Mittel müssen grundsätzlich nicht eingesetzt werden, um von der Soforthilfe des Landes zu profitieren.“

  • Antragsteller muss versichern, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche und Existenz bedrohende Schwierigkeiten geraten ist:
    –> fortlaufende Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb reichen nicht aus, um die Verbindlichkeiten in den folgenden drei Monaten (ab Antragstellung) aus dem erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand zu zahlen. (Liquiditätsengpass)
  • Die Regelung gilt Rückwirkend für alle Anträge seit Start der Soforthilfe

 

Quelle: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/erleichterungen-bei-den-foerderbedingungen-fuer-soforthilfen-1/